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Man muss ausdauernder sein als die Schwierigkeiten. Einen anderen Weg gibt es nicht. 
 
Aurobindo Ghose

Hormonyoga für Frauen

Hormonyoga wurde von der Brasilianerin Dinah Rodrigues (geboren 1927) entwickelt. Sie ist diplomierte Philosophin und Psychologin und praktiziert und unterrichtet seit über 40 Jahren Yoga. Dank ihrer intensiven Hatha-Yoga Praxis kam sie selbst beschwerdefrei durch ihre Wechseljahre und entwickelte aus ihrer Erfahrung heraus die „Hormonelle Yogatherapie." In einer Studie die sie in Zusammenarbeit mit einer gynäkologischen Klinik in Sao Paulo durchführte, konnten die Wirkungen von Hormonyoga auf die hormonelle Balance wissenschaftlich untermauert werden. Fallbeispiele dazu kann man in ihrem Standardwerk „Hormon-Yoga“ nachlesen.
Hormonyoga wurde entwickelt, damit Frauen sich präventiv auf die Zeit der Wechseljahre vorbereiten bzw. Wechseljahresbeschwerden auf eine natürliche Art effektiv mildern können. Der Einsatz von Hormonersatztherapie wirkt bei vielen Frauen nicht und birgt außerdem Risiken durch Nebenwirkungen wie ein gesteigertes Brustkrebsrisiko oder Thrombose.
Hormonyoga ist generell für viele Frauen geeignet, denn schon ab einem Alter von 35 Jahren beginnt die natürliche Hormonproduktion nachzulassen. Darüber hinaus greift Stress in den Hormonhaushalt auf negative Weise ein. Auch jüngere Frauen können daher von Hormonyoga profitieren, denn hormonelles Ungleichgewicht, das sich z.B. in Menstruationsschmerzen, PMS, Zyklusstörungen, emotionale Reizbarkeit und Schlafstörungen äußert, kann durch Hormonyoga wieder in Balance gebracht werden.
Ebenso profitieren Frauen mit verfrühter Menopause oder polyzystischen Eierstöcken vom Hormonyoga. Auch bei unerfülltem Kinderwunsch wirkt Hormonyoga durch die Wiederherstellung des Hormonspiegels und die Aktivierung der Eierstöcke unterstützend.

Wann sollte KEIN Hormonyoga praktiziert werden:
Brustkrebs (hormonell bedingt)
Fortgeschrittene Endometriose
Krebserkrankungen mit hormonell bedingtem Ursprung
Während der Menstruation
Während der Schwangerschaft
Starker Osteoporose
Schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Behandlungsbedürftigen Depressionen

Es gibt Gesundheitsprobleme, bei denen es nicht ratsam ist, den Östrogenspiegel anzuheben, daher sollte Hormonyoga bei hormonell bedingten Krankheiten nicht ausgeführt werden. Es ist immer ratsam einen Arzt hinzuzuziehen und ihn über die Wirkungsweise und Übungsarten des Hormonyogas aufzuklären.